Ehrlicher Vergleich

Excel & Word vs. Obsivo —
wann lohnt der Wechsel?

Eine ehrliche Bewertung: Wo Excel-basierte Büros heute noch funktionieren — und ab wann eine Plattform wie Obsivo deutlich überlegen ist.

Aufgabe
Excel/Word
Obsivo
Zentrale Projektübersicht
manuell
automatisch
HOAI-konforme Abrechnung
formelbasiert, fehleranfällig
integriert mit Plausi-Check
Zeiterfassung
separater Aufwand
pro Projekt direkt
KfW-Projektverwaltung
nicht möglich
speziell unterstützt
Mehrbenutzer parallel
Konflikte / Versionen
echtzeit
Mobiler Zugriff (Baustelle)
kaum
mobile-first
DSGVO-Konformität
individuell prüfen
eingebaut, deutsche Server
Reporting & Auswertungen
jedes Mal neu
Dashboard live
Onboarding neue MA
tagelang erklären
in Stunden produktiv
Backups & Datensicherheit
eigene Verantwortung
tägliche Backups

= Bereiche mit hohem Honorar- oder Compliance-Risiko bei Excel-Lösungen.

Wann der Wechsel sich lohnt

Sie verlieren Stunden pro Woche

Wiederholt dieselbe Information in Excel, Word, Mail. 3-5 h/Mitarbeiter/Woche sind realistisch.

HOAI-Fehler kosten Honorar

Falsche Honorarzone, vergessene Nebenkosten, fehlerhafte LP-Aufteilung — typisch 1-3 % Honorar-Verlust.

Sie wachsen über 5 MA hinaus

Excel skaliert nicht. Sobald mehrere Personen parallel arbeiten, entstehen Konflikte und Datenchaos.

DSGVO & Sicherheit

Excel-Dateien per Mail, USB-Sticks, OneDrive — wer hat Zugriff? Wer kann was? Compliance-Risiko.

Excel kann auch das Richtige sein — wenn …

  • Ihr Büro 1-3 Personen umfasst und in den nächsten 24 Monaten nicht wächst
  • Sie weniger als 10 aktive Projekte parallel haben
  • Ihre HOAI-Abrechnungen einfach strukturiert sind (keine LP-Splits, keine Nebenleistungen)
  • Sie keine KfW-Projekte oder regulierten Bereiche abrechnen

Wir empfehlen Obsivo nicht jedem. Wenn Excel für Sie passt — bleiben Sie dabei. Wenn Sie aber regelmäßig Frust haben, dann lohnt sich ein Gespräch.

Häufige Fragen zum Vergleich

Sehen Sie Obsivo in 30 Minuten live

Wir zeigen Ihnen ehrlich, ob Obsivo zu Ihrem Büro passt — auch wenn die Antwort „noch nicht" lautet.